Freundeskreis Brasilien „Tudo Bem“

  • Durch verschiedene Fahrten von Mitgliedern der katholischen Kirchengemeinden Maria Frieden (Berlin-Mariendorf) und des Pastoralen Raumes Treptow-Köpenick (St.Josef und Christus König) nach Brasilien, entstanden enge Freundschaften zu vielen Partnern besonders im Bundesstaat Minas Gerais. Dort wurden auch erste Projekte initiiert.

Um in Zukunft diese Arbeit weiter zu unterstützen, haben verschiedene Leute einen Freundeskreis gegründet, damit diese Brücke nach Brasilien weiter ausgebaut werden kann.

Was soll mit dem Freundeskreis erreicht werden und wie können wir konkret diese Brücke gemeinsam bauen?

Neben der Pflege bestehener Freundschaften gilt es, neue Freunde zu gewinnen. Wir wollen sozial-caritative Projekte unterstützen, die Bildung, Ausbildung und den Austausch von Schülern und Studenten – verbunden mit notwendigen Sprachkursen – verstärkt fördern und darüber hinaus auch Baumaßnahmen in Gemeinden unterstützen. Auch haben wir immer wieder vereinzelt Projekte der beiden „Fazendas da Esperanca“ bei Berlin auf Gut Neuhof und in Riewend in den Blick genommen und wollen diese unterstützen.

Welche Vorteile hat der Freundeskreis?

Der Organisationsaufwand ist gering. Im Gegensatz zum eingetragenen Verein ist eine feste Mitgliedschaft nicht erforderlich. Ein bis zwei Treffen pro Jahr sind ausreichend, da Informationen schnell per E-mail oder Post ankommen. Die Verwendung der Spenden ist direkt nachvollziehbar und vor allem steuerlich absetzbar. Auch die temporäre Unterstützung von Gästen aus Brasilien ist über unseren Freundeskreis möglich.

Natürlich wird sehr gern auch die projektbezogene Einzelspende angenommen. Um jedoch langfristig planen zu können, ist die monatliche Spende von 15 Euro über einen Zeitraum von drei Jahren eine sichere Form der Unterstützung.

Ein Beitrittserklärung ist im Angang beigefügt.

Zum Schluß noch ein Leitwort von W.Churchill, welches unser Engagement gut ausdrückt:

„Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen, und leben von dem, was wir geben!“