Neuigkeiten

Faschingssonntag in St.Josef

Faschingspredigt 2015 von Diakon Werner Kießig am Faschingssonntag, dem 15.2.15 in der Pfarrkirche St.Josef, Berlin-Köpenick Da wiederum es ist soweit…ringsum die fünfte Jahreszeit, ob Fasching oder Karneval…in diesem Fall ist das egal, die Narren außer Rand und Band…verhaltener wohl hierzuland, doch da auch ich ein Narr ja bin…wenngleich in einem andern Sinn, drum melde ich mich hier vor Ort…als Narr mal wieder heut zu Wort in eines Gottesdienstes Rahmen. AMEN Steh heute hier als Diakon … ihr Pfarrer einstges Nachbarn … (weiterlesen)

Adventskonzert in St.Josef

Am 21.12.14 fand im Rahmen der „Musik in der Kirche“ unter der Leitung unseres Regionalkirchenmusikers Tobias Segsa, ein Advenskonzert in St.Josef statt. Der Kirchen- und der Kinderchor der Gemeinde, sowie das Streichquartett mit den Musikern André Soares (Violine), Sebastian (Violine) und Matthias Moeferdt (Viola) und Angelika Straubenmüller Violincello) begeisterten das Publikum! Werke von David Willcocks, Händel, Corelli,, William Henry Monk, Samuel Wesley, Charles Wood,John Steiner, Charles Villiers Stanford, Ralph Vaughan Williams und Mark Sirret wurden aufgeführt und eine volle Kirche … (weiterlesen)

Interkulturelles Fest mit Flüchtlingen

Am Sonnabend, den 6.12.14 fand in St.Josef ein Trödelmarkt zugunsten der ankommenden Flüchtlinge in Köpenick und ein Interkulturelles Fest in St.Josef statt. Vertreter aus Armenien, dem Irak, Syrien, Serbien, Rumänien zeigten Tänze ihrer Heimat. Der „AG Flucht und Menschenrechte“ sei ein „Herzliches Dankeschön“ für die Organisation gesagt. An den „Runden Tischen“ bezüglich der Flüchtlingsheime im Allende-Viertel Köpenick sind Vertreter der katholischen Kirchengemeinde beteiligt und bringen sich mit ein. Die Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak und anderen Krisengebieten der Welt wollen … (weiterlesen)

Adveniat-Besuch

Am 21.12. besuchte unsere Gemeinde St.Josef Paula Iramaín aus Buenos Aires. Als offizieller Gast von ADVENIAT sprach sie nicht nur über ihr Jugendprojekt in Buenes Aires, Argentinien, das sie 2001 nach der sozialen und wirtschaftlichen Katastrophe des Landes in Zusammenarbeit mit dem damaligen Erzbischof Jorge Bergoglio und heutigem Papst Franziskus, absprach, sondern nutzte die Gelegenhiet auch zu einer „Predigt“. Es ging um die „Gute Nachricht“, die Maria und Elisabeth einander austauschten und so wurden auch die Gottesdienstteilnehmer animiert einander „gute … (weiterlesen)

Ökumenische Bibelwoche 2015

Die Ökumenische Bibelwoche 2015… …steht unter dem Titel „Wissen, was zählt – Zugänge zum Galaterbrief“. Montag, 19.01.2015, 19.00 Uhr, St. Josef, mit Dietmar Päschel, Dienstag, 20.01.2015, 19.00 Uhr, Adventisten, Parisiusstraße, mit Uwe Damman Mittwoch, 21.01.2015, 19.00 Uhr, Gemeindehaus der Reformierten Gemeinde ,Freiheit 14, mit R. Musold, Donnerstag, 22.01.2015, 19.00 Uhr, „Hofkirche“, Bahnhofstr., Pfr.Laminski

Philippinen

Lernreise auf die Philippinen Am 18.11. durfte ich mich in einer Gruppe von 10 Berliner Pfarrern mit der Leiterin des Seelsorgeamtes und den Leitern der Personalabteilung auf den Weg nach Manila machen. Es ging ins Pastoralinstitut Bukal, dass seit vielen Jahrzehnten von einem belgischen Pater geleitet wird und der als Pfarrer in einer der größten Pfarreien Manilas viele Erfahrungen in der Seelsorge und der Gemeindearbeit hat. Diese Erfahrung gibt er mit einem Team von pastoralen Mitarbeiter/-innen seit Jahren an verschiedene … (weiterlesen)

Der Himmel über Berlin

Niemand weiß, wann die ersten Flugzeuge auf dem neuen Berliner Flughafen „Willy Brandt“ abheben werden, doch eines steht jetzt schon fest: Täglich werden dort tausende Menschen zusammenkommen, aus aller Herren Länder, und ihre Probleme, Sorgen und Kümmernisse bringen sie mit. Diesen Menschen will die ökumenische Flughafenseelsorge eine Anlaufstelle bieten. „Flughäfen sind wie moderne Stadttore, da ist immer etwas los“, sagt Justus Münster. Er ist evangelischer Pfarrer, seit fünf Jahren leitet er die Flughafenseelsorge zusammen mit dem Jesuitenpater Wolfgang Felber. Vor … (weiterlesen)

Das liebe Geld – Ins Gemeindesäckel geschaut

Mal Hand aufs Herz: Schauen wir ins eigene Portemonnaie, haben wir ziemlich schnell einen Überblick über unsere Finanzen, wissen, was wir uns noch leisten können und was nicht. Aber wie sieht das bei Gemeinschaftskassen aus? ‚Dafür wird es schon noch reichen‘, denken wir oft insgeheim. „Das bezahlt die Pfarrei“, heißt es oft, wenn der Pfarrer die Finanzierung der einen oder anderen Sache hinterfragt. Mindestens 500 Euro pro Woche werden von der Pfarrei, also von unserer Gemeinde, ausgegeben für diverse Maßnahmen, … (weiterlesen)